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Aktuelles FDP drängt auf frühen Standort-Beschluss RWG-Aussiedlung Liberale wollen die Weichen bereits am 10. Oktober stellen Ganderkesee/kk - Bei der angedachten Aussiedlung der Raiffeisen-Warengenossenschaft (RWG) an die Westtangente/Ecke Birkenallee-Verlängerung drückt die FDP-Fraktion mächtig aufs Gaspedal. Bei der nächsten Sitzung des Gemeindeentwicklungsausschusses (geplant am Donnerstag, 9. Oktober) solle über den neuen Standort die Entscheidung getroffen werden, "damit das Erweiterungsvorhaben von Inkoop und der Bau eines Ärztehauses an der Raiffeisenstraße nicht verzögert werden", schrieb der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans-Jürgen Hespe an Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas. Nach Ansicht der FDP sei der Standort an der Westtangente geeignet, sagte Hespe. Er erinnerte daran, dass der Gemeindeentwicklungsausschuss in seiner jüngsten Sitzung die Verwaltung beauftragt hatte, Alternativstandorte für die RWG zu suchen und das Ergebnis in der nächsten Ausschusssitzung darzustellen. Um keine Zeit zu verlieren, bittet die FDP die Gemeindeverwaltung, die Fraktionen schriftlich und kurzfristig (bis 18. September) über die Alternativstandorte zu informieren und die verschiedenen Abwägungskriterien und die Ergebnisse der Prüfungen mitzuteilen. Dadurch hätten die Fraktionen genügend Zeit, sich noch vor der Sitzung zu beraten. Am 10. Oktober könne man dann bereits die Aufstellung der Bauleitplanung für den Standort an der Westtangente beschließen. Quelle: Nordwest Zeitung vom 09.09.2008 FDP hält Standort für geeignet GANDERKESEE. Nun also doch: Die FDP-Fraktion im Gemeinderat drängt darauf, den Umzug der Raiffeisen-Warengenossenschaft (RWG) an die Westtangente zu ermöglichen. Der geplante Standort, der wegen einer benachbarten Baumschule zuletzt wenig politische Fürsprecher gefunden hatte, ist nach Überzeugung der Liberalen durchaus geeignet. Die Verwaltung, die beauftragt worden war, Alternativstandorte vorzuschlagen, sollte sich nach Überzeugung des Freidemokraten Hans-Jürgen Hespe sputen, damit das Erweiterungsvorhaben von "Inkoop" und der Bau eines Ärztehauses an der Raiffeisenstraße nicht verzögert werden. Wie berichtet, will "Inkoop" auf dem RWG-Gelände größer neu bauen; der Markt an der Ecke Grüppenbührener Straße soll seinerseits einem Gesundheitszentrum weichen. Quelle: Weser Kurier vom 12.09.2008 |